Pikt_CFD
OKAMEX
Ingenieurbüro
Simulation
Bild Werkzeugmaschine 1
Bild Temperaturverlauf
Bild Werkzeugmaschine 2
Bild Jahresenergiebedarf
Bild Produktionshalle
Simulationstechniken erlauben es heutzutage, mit großer Genauigkeit die Energie- und Luftströme in Gebäuden sowie die Funktion gebäudetechnischer Anlagen nachzubilden und zu veranschaulichen. Mittels der Simulation lassen sich Gebäude, Anlagen, einzelne Anlagenkomponenten oder auch Regelungskonzepte bereits im Entwurfsstadium untersuchen, vergleichen und optimieren. Dies ist in vielen Fällen kostengünstiger als entsprechende experimentelle Untersuchungen und in den allermeisten Fällen kostengünstiger als aufwändige Nachbesserungen am ausgeführten Objekt. Je nach Aufgabenstellung setzen wir unterschiedliche (auch kombinierbare) Simulationstechniken ein.

Strömungssimulation (CFD)
Die Strömungssimulation (CFD-Simulation) wird zur detaillierten Berechnung und Visualisierung von Strömungen eingesetzt. Ziel ist die Berechnung der stationären oder instationären Kenngrößenfelder der jeweiligen Strömung (z.B. Berechnung von Geschwindigkeiten, Temperaturen, Stoffkonzentrationen, Partikelflugbahnen, Behaglichkeit).

Die Anwendung der Strömungssimulation lohnt sich sowohl zur Komponentenentwicklung (z.B. Einrichtungen zur Stofferfassung, Absaugungen an Werkzeugmaschinen) als auch zur Untersuchung und Optimierung von Lüftungskonzepten (z.B Schichtlüftung oder auch Konzepte mit freier Lüftung) und zur Überprüfung und Optimierung von Konzepten zur Brandentrauchung von Gebäuden.

Der rechtzeitige Einsatz der Strömungssimulation im Planungsablauf unterstützt ganz wesentlich die nachhaltige Entwicklung und Optimierung von Komponenten sowie von Erfassungs- und Lüftungskonzepten und hilft so, teure Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Thermische Simulation
Die dynamische Gebäude- und Anlagensimulation wird zur Ermittlung von Gebäude- und Anlagenkennzahlen (Energiebedarfswerte, Heiz- und Kühlleistungen, Temperaturverläufe, z.B. Maximaltemperaturen im Sommer, Raumklima, Behaglichkeitssituation u.a.) über bestimmbare Zeiträume (z.B. ein Jahr) und abhängig von wählbaren Klimata eingesetzt.

Aufgrund des gegenüber der Strömungssimulation erheblich geringeren Rechenaufwandes lassen sich mit bei der thermischen Simlation ohne weiteres längere Zeiträume abbilden. Neben der Berechnung von Temperaturen und Energiebedarfswerten können so auch beispielsweise Regelungskonzepte untersucht und optimiert werden.

Das bieten wir Ihnen

Ihr Nutzen ist die reproduzierbare Überprüfung und Bewertung der Eigenschaften von Gebäuden, Anlagen und Komponenten bereits vor dem Bau, der Sanierung oder der Installation sowie eine wertvolle Unterstützung bei der Konzept- bzw. Produktentwicklung. Unterschiedliche Konzepte können auf kostengünstige Weise "durchgespielt", verglichen und bei Bedarf optimiert werden (Virtual Prototyping). Ihre Investitionen werden ökonomisch und ökologisch optimiert und damit abgesichert. Ihre Anforderungen werden auf diese Weise optimal erfüllt.